Kirche für Neugierige
Baltasar: Kinder- und Jugendhospiz Olpe
Eine Annäherung in der Adventszeit
Ein Tag der Offenen Tür war angekündigt, auf kleinen Plakaten im vorweihnachtlichen Olpe. Das bundesweit erste Kinderhospiz lud ein zum Besuch.
Schon seit 1998 gibt es diese Einrichtung. Genau so lange wollte ich es mir schon ansehen, aber ich fand nicht den Mut dazu. Alle, die ich fragte, ob sie mich begleiten, lehnten ab. „Da musst du allein hin.“ Und alle fügten hinzu: Aber erzähl nachher, wie es war.
Die schmale Straße, die auf den katholischsten der Olper Hügel führt, ist zugeparkt. Ich finde weit oben eine Lücke und rechne mit Trubel. Vor dem Haus
selbst aber ist noch genug Parkfläche frei. Ich hätte mutiger sein können, dann wäre ich jetzt nicht so nass geregnet.
Ich bin nervös. Was erwartet mich hier? Bin ich dem gewachsen? Ein Videoraum lockt schon im Eingangsbereich mit Dunkelheit und einem Film übers Haus. Gedreht aus der Perspektive von Paulinas Eltern.
Die Tochter ist sieben und hat MPS.
„Mukopolysaccharidosen (MPS) werden zur Gruppe der lysosomalen Speicherkrankheiten gerechnet. Sie beruhen auf vererbbaren Störungen des enzymatischen Abbaus der sauren Mukopolysaccharide (Glykosaminoglykane) durch lysosomale Hydrolasen. Die nicht-abgebauten Glykosaminglykane werden in den Lysosomen gespeichert. Die Speicherung dieser Substrate führt schließlich zu Störungen des zellulären Stoffwechsels und in schweren Fällen zum Zelltod. Betroffen sind vor allem Gewebe des Skelettsystems, des ZNS, viszeraler Organe, der Haut und des Endokards.“ (WIKI)
Ich sehe Paulina Bobbycar fahren, schwimmen, lachen, traurig sein. Ihre Mutter pflegt sie und ist glücklich, einen Ort zu haben, an dem alle Familienmitglieder über alle Frage sprechen kann. Mit den Betreuern, mit Pädagogen, mit Psychologen, mit Theologen. „Anfangs haben alle Freunde und Verwandten gesagt: Wir helfen natürlich! Aber das ist dann sehr schnell weniger geworden.“
Der Film nimmt mir die Angst. Nachher bleibt Zeit zu fragen. Eine Frau stellt die Frage, die ich nicht stellen wollte: „Was ist mit Paulina?“ Sie hat eine Knochenmarksspende von ihrer Schwester bekommen. Das war nicht einfach für Franziska, die nur zwei Jahre älter ist. Sie hatte plötzlich Verantwortung für das Leben der Schwester zu tragen. Eine Zeit ging es Paulina besser, aber dann gab es Rückschläge. Sie lebt und kommt immer wieder einmal nach Olpe.
Im Haus sind einige von den Objekten zu sehen, die Eltern zum 10. Jahrestag der Gründung des Hauses erstellt haben. Thema: „Von der Diagnosestellung bis heute...“
Wobei heute auch der Todestag des Kindes sein konnte.
Die Zimmer
sind hell und freundlich. Teilweise mit TV, immer mit Musikanlage. Manche Kinder brauchen „ihre Serie“, erklärt Ivonne Keseberg
, die mir ein Zmmer zeigt. Ein hochmodernes Pflegebett und eine Schlafcouch, wenn mal ein Angehöriger im Zimmer übernachten will. Oder soll. „Mathias“ steht in bunten Klebebuchstaben außen an der Tür.„Er kommt morgen.
Seine Eltern haben ein Zimmer im ersten Stock
.“ Auf den Kopfkissen warten zwei Schokotäfelchen. Fernsehen, Zustellbett, Balkon. Und - das wird betont - kein Aufzug. „Die Eltern sollen sich hier zurückziehen können.“
Unten gibt es den großen Aufenthaltsraum. Zentrum des Hauses. In der offenen Küche wird täglich frisch gekocht.
Acht Kinder finden im Haus Platz. Ein Zimmer ist das Not-Zimmer - wenn einmal dringend ein Bett für ein Kind gebraucht wird. Dann muss schon mal ein anderes Kind weichen, aber das geht ohne Probleme. „Die Eltern sind sehr solidarisch.“
Die Frauen und Männer, die hier Dienst tun, wirken offen und selbstbewusst. Besucher werden angesprochen, Ängste abgebaut. Es herrscht ein guter Geist, das ist spürbar. Ivonne Keseberg ist Kinderkrankenschwester und erzählt von ihrer Arbeit. [9.573 KB]
Schmetterlinge
fallen mir auf. Der größte im „Abschiedszimmer“.
Blaues Glas am Fenster. Ein Bild der Wandlung. „Wenn man hier arbeitet, muss man seine Einstellung zum Leben schon hinterfragen.“ Die junge Frau ist Krankenschwester und führt durch dieses Zimmer. Ich muss eine unsichtbare Schranke überwinden, um hineinzugehen. „Da habe ich auch Fragen an Gott. Wenn da eine Familie mit zwei kranken Kindern ist... Aber man bekommt sehr viel zurück. Und wir lachen hier sehr viel!
“ Ihren Augen sieht man an, dass sie das nicht nur so dahin sagt.
„Rituale und Symbole
sind sehr wichtig für Kinder und Eltern“, erzählt sie. Auf einem Lespult liegt ein offenes Buch. Eine Überschrift: „Jesus und die Kinder“
Bunte Windräder mit den Namen der Kinder
auf den Flügeln drehen sich tapfer draußen im winterlichen Garten. „Sommers wird das Windradfest gefeiert. Erinnerung und Gedenken, in Formen, die auch den Eltern helfen können. Sie können mit dem Haus das Trauerjahr durchleben. Viele bleiben dem Hospiz verbunden, im Freundeskreis.“
Ich erzähle ihr von der Scheu, die ich vor dem Besuch hatte.
Beim Abschied sagt sie: „Schön, dass Sie sich überwunden haben.“
Michael Möller, Dezember 2009
Spendenhotline: 0900 111 0057
Oder eine Zustiftung an:
Kinderhospizstiftung Balthasar
Verwendungszweck: Zustiftung
Konto 190 11
Pax Bank Köln
BLZ 370 601 93
Beiern liegt nahe
Ein altes Wort sagt: "Das ist ein guter Beiermann, der beiern und auch trinken kann."
Was trinken ist, wissen wir.
Aber was ist dieses "Beiern"?
Die Barockkirche zu Eckenhagen hat ein interessantes Geläut. Zu bestimmten Zeiten erklingen es rhythmisch, so als wollten die Glocken etwas Besonderes verkünden. Wenn ein neues Jahr eingeläutet wird. Eine Stunde lang! Oder jetzt zur Konfirmation.
Das wird nicht elektronisch angesteuert, sondern die Glocken werden zu solchen Anlässen von Hand angeschlagen. Es wird "gebeiert".
Dazu muss sich jemand aus dem Team der Beierleute hinaufschwingen bis zur Aufhängung der großen Glocken
und mit einem gewaltigen Schraubenschlüssel den Antrieb der Glocken außer Kraft setzen - wenn gerade nichts läutet. (Der Halbstundenschlag kann einen da schon mal unangenehm überraschen!)
Ein hölzerner Hebel wird oberhalb der Glocke verschraubt
, von dem einSeil herabhängt, das um den Klöppel geschlungen wird
. Dieses Seil muss nun vom Beiermann (im Reichshof ist auch eine Frau im Team) imrichtigen Rhythmus gezogen und losgelassen werden, um den schweren Klöppel zu sich und damit an die Glocke zu ziehen.
Den Takt gibt die dritte Glocke vor, die frei schlägt.
Das ist es eigentlich schon. Die Praxis haben wir uns angesehen:
Immer wieder der Blick auf die Armbanduhren. Am Ostersamstag wird um 18 Uhr gebeiert. Noch vier Minuten. Das Quartett der Beierleute ist entspannt und aufmerksam. Es gilt, in den Rhythmus hineinzufinden, sonst klingt es ziemlich schräg. Und als die große 18-Uhr-Glocke losschwingt, sind alle froh, dass sie "Mickymäuse" tragen. So nennen sie die blauen Ohrenschützer. Der Glockenturm und alles, was darinnen ist, dröhnt und vibriert. Ich mache mir Sorgen um mein Aufnahmegerät. Aber es zeichnet auf, wie es klingt: Hören Sie eine gekürzte Version vom Einschalten der Glocke über das Aufschauklen bis zum Ausklang. [2.794 KB]
Ein Beiermann muss Muckis haben. Und wenn er sie nicht hat, kriegt er sie hier. Der Schweiß rinnt nach drei Minuten. Der Körper ist jetzt nur noch Takt, vom Fuß bis in die Haarspitzen.
Es ist ein Reißen an den dicken Tauen. Nicht immer wird der Schlag getroffen. Das bringt den Partner an der zweiten Glocke aus dem Takt. Aber man findet sich wieder. Ein Blick nach hinten, wo die Ablösung wartet. Der Nachwuchs springt ein, genau im richtigen Moment greift sich der 15-Jährige das Seil,
während sein Partner eine Pause machen kann. (Hören Sie Carsten Marx übers Beiern) [802 KB]
Zur Konfirmation ist es noch schwieriger. Es wird zur Einsegnungshandlung gebeiert. Da müssen Signale vom Kirchraum nach oben gesendet werden, damit der Moment nicht verpasst wird. Einen Fehler hören alle in Eckenhagen.
"Ich mache das, weil es mein Vater schon gemacht hat", erklärt der junge Mann mit dem T-Shirt der Freiwiliggen Feuerwehr, der schon auf dem Sprung ist zum Osterfeuer in Mittelagger. Sein Vater ist gerade im Einsatz an Glocke 2. Es ist ein fröhliches Team, das sich hier bereit erklärt hat, eine alte Tradition fortzuführen. Schlag auf Schlag - das ist ihr Motto, das sie euch an die Tür ihrer kleinen Bude geschrieben haben, oben auf dem Dachboden der Kirche. Ein Tisch, ein Regal, eine Halterung für die Mickymäuse, ein paar Stühle. Ein paar Schnaps- und Likörflaschen im Regal, ein Kasten Bier.
"Das ist ein guter Beiermann, der beiern und auch trinken kann..."
Das Gemeinschaftsgefühl hier oben ist fast mit Händen zu greifen. Eine laute Form der Verkündigung, im Stillen betrieben.
"Früher gab es zu Weihnachten immer ein Kärtchen mit Dankesworten", erinnert sich einer mit einem Schmunzeln. Die Kirchmeisterin versteht und verspricht, demnächst mal wieder ein Fläschchen vorbei zu bringen. Sie weiß, wie wichtig Anerkennung für Ehrenamtler ist.
Mehr Infos übers Beiern : www.beiern.de
Michael Möller, im April 2009
Warum nicht Silvester?
Der Silvester-Tag verdankt seinen Namen einem Papst: Am 31. Dezember des Jahres 335 starb Silvester I., nach dem der Tag benannt ist. Er amtierte von 314 bis zu seinem Tod 335 als Bischof von Rom. Er war der erste Papst in der Zeit der neuen Freiheit der Kirche nach der konstantinischen Wende. Silvester soll den kranken römischen Kaiser Konstantin den Großen vom Aussatz geheilt und getauft haben, wie die Kathpress informierte.
Silvester ist der erste heilige Papst, der nicht als Märtyrer gestorben ist. Sein Gedächtnis wird von der katholischen Kirche am 31. Jänner, von der orthodoxen Kirche am 2. Januar gefeiert.
Der Name des heiligen Papstes Silvester ist vor allem durch den Jahreswechsel im Bewusstsein. Der Jahresanfang war durch die Kalenderreform von Julius Cäsar 45 vor Christus vom 1. März auf den 1. Jänner verlegt worden. Gleichzeitig wurde den einzelnen Monaten eine bestimmte Anzahl von Tagen zugeordnet und für jeweils vier Jahre ein sogenannter Schalttag eingefügt, um den Kalender mit dem Sonnenjahr in Einklang zu bringen.
Die durchschnittliche Dauer eines Jahres nach dem Julianischen Kalender war mehr als elf Minuten länger als das Sonnenjahr. Nach 128 Jahren betrug die Differenz zwischen Sonnen- und Kalenderjahr einen vollen Tag. Dieses Manko glich Papst Gregor XIII. aus, der auf Anregung von Nikolaus von Kues und Kopernikus den Kalender überarbeiten ließ.
Neuordnung der Schalttage
Wichtigste Änderung der 1582 verkündeten Gregorianischen Kalenderreform war die Neuordnung der Schalttage, die seitdem innerhalb von 400 Jahren dreimal entfallen - nämlich jeweils zum vollen Jahrhundert, außer das Jahrhundert lässt sich durch 400 teilen. Erst allmählich setzte sich der Gregorianische Kalender auch in den nichtkatholischen Ländern durch.
Die katholische Kirche feiert am 1. Januar das Hochfest der Gottesmutter Maria. 1967 erklärte Papst Paul VI. den Neujahrstag auch zum Weltfriedenstag. Die evangelische, orthodoxe und anglikanische Kirche begehen am ersten Tag des Jahres das Fest der Namensgebung des Herrn. Die katholische Kirche hat dieses auch von ihr jahrhundertelang begangene Hochfest mit der Liturgiereform Ende der 60er Jahre abgeschafft.
Quelle: www.kurier.at
Was bedeuten die Farben in der Kirche?
WEISS: Symbol des Lichts - Ostern, Weihnachten, übrige Christusfeste
VIOLETT: Farbe der Buße und der Bereitung vor den hohen Festen - Passion, Advent, Buß- und Bettag
ROT: Pfingstfeuer und das Blut der Märtyrer - Pfingsten, Gedenktage der Kirche
GRÜN: Aufgehende Saat - Epiphanias-, Vorfasten- und Trinitatiszeit
SCHWARZ: Farbe der Trauer - Karfreitag
Antependium: Das Antependium (von lat.: ante = vor und pendere = hängen) ist ursprünglich ein reich verzierter und bestickter Vorhang aus Stoff vor oder an den Seiten des Stipes (Altarunterbau). Gebräuchlich sind diese Vorhänge seit dem 4. Jahrhundert, im Mittelalter ist der Altar von der Mensa (Altarplatte) bis zum Boden oft nicht mit Stoff, sondern mit Holz, Edelmetall oder Stein auch an der Rückseite (Dorsale, franz. dossier) verkleidet, häufig auch mit Verzierungen geschmückt. Auch diese Verkleidung wird Antependium genannt. Seit 1570 war in der katholischen Kirche ein Stoffbehang vorgeschrieben.
Antependien sind sowohl in der evangelischen als auch in der katholischen Kirche in Gebrauch. Antependien dienen in der Regel als Altar- und als Kanzelbehang. Sie sind wie alle Paramente in den liturgischen Farben gehalten und meistens mit zur Kirchenjahreszeit passenden Symbolen versehen.
Warum feiern wir den "Altjahrsabend"?
und nicht Silvester?
Weltgebetstag?
Was ist derWeltgebetstag?
Jeweils am ersten Freitag im März feiern christliche Frauen in über 170 Ländern den ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag. Die Liturgie verfassen jeweils Frauen eines Landes für die ganze Welt.
Intensive Vorbereitungen zum Land und der Situation von Frauen sowie Bibelarbeiten fördern das bessere Verständnis über nationale und konfessionelle Grenzen hinweg. Durch kreative Gottesdienstgestaltung wird die Botschaft der Frauen und ihre Lebenssituation lebendig. Frauen bereiten die Gottesdienste für die ganze Gemeinde vor und stärken dadurch ihre Verantwortung vor Ort. Im gemeinsamen Gebet entsteht weltweit Solidarität von Frauen. Mit der Kollekte werden Frauenprojekte auf der ganzen Welt gefördert.
Wie wird der Weltgebetstag durchgeführt?
Ein wichtiger Teil der Arbeit ist die Vorbereitung des Gottesdienstes. In Tagungen und in Abendveranstaltungen werden Informationen zur Situation von Frauen und der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und religiösen Situation im jeweiligen Land der Gottesdienstordnung gegeben. Auch Vertiefungen zur Bibelarbeit werden angeboten. Die Feiern zum Weltgebetstag der Frauen finden nicht als zentrale Veranstaltung statt, sondern in unzähligen, von Frauen vorbereiteten und durchgeführten ökumenischen Gottesdiensten in den Gemeinden – auch in Ihrer Nähe.
Haben Sie Lust, sich zu beteiligen?
Allein in Deutschland feiern über eine Million Frauen den Weltgebetstag. Wenn auch Sie an den Feiern teilnehmen möchten, fragen Sie bei den örtlichen oder regionalen Frauenverbänden der Kirchen nach Vorbereitungsgruppen in Ihrer Nähe. Zu den Weltgebetstagsfeiern sind die ganze Gemeinde – Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche - herzlich eingeladen.
Wasserschaden in Rebbelroth
Ein Bild des Jammers
Foto: MM, 18.2.09
Nur ein alter Brief
Das Dokument erzählt die traurige Geschichte der Anpassung von evangelischen Christen an die Nazis:
Mit einem Federstrich wird die Wahl zum Prexbyterium hinfällig.
Fundstück aus dem ehemaligen Gestapo-Hauptquartier in Köln. Das sogenannte ELDE-Haus zeigt eine erschütternde Dokumentation über den Nationalsozialismus in Köln und Umgebung. Im Keller finden Sie das sog. Untersuchungsgefängnis der Gestapo. An den Zellenwänden fast 2000 Inschriften der Gefangenen. Im Obergeschoss u.a. beklemmende Exponate zur Geschichte der Kirchen 1933 - 1945.
Tipp: Nehmen Sie sich etwa zwei Stunden Zeit mit. Nutzen Sie den Audio-Guide. Eintritt 3,50€
Ein schönes Geschenk
„Evangelisch in Oberberg“, das neue Buch des Evangelischen Kirchenkreises An der Agger. In einer großen Veranstaltung am Reformationstag wurde es in der evangelischen Kirche Dieringhausen der Öffentlichkeit vorgestellt. In über einem Jahr hatte Verleger Frank-Michael Rommert Beiträge aus den 27 Kirchengemeinden zwischen Wipperfürth und Rosbach, Engelskirchen und Odenspiel und den vielen kreiskirchlichen Einrichtungen und Initiativen zusammengetragen und in Form gegossen. Entstanden ist ein umfangreiches Werk mit 360 Seiten, prall gefüllt mit Informationen und Bildern aus dem evangelischen Leben in Oberberg.
Das neue Buch eignet sich übrigens nicht nur für die eigene Lektüre, sondern auch hervorragend als Geschenk für liebe Menschen. Es ist zum Preis von 19,95 Euro in unserer Gemeinde erhältlich.








