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Konzeption

Der Ort, in dem wir leben

Die Ev. Kirchengemeinde Derschlag gehört kommunal zur Stadt Gummersbach im Oberbergischen Kreis. Sie liegt am östlichen Stadtrand von Gummersbach und setzt sich aus den durch Täler und Industriegebiete getrennten Ortschaften Derschlag, Dümmlinghausen und Rebbelroth, sowie den Dörfern Kalteneich und Mittelstebecke zusammen. Das Einzugsgebiet der Kirchengemeinde erstreckt sich entlang der landschaftlich schönen Täler rund um den Zusammenflusses von Agger, Steinagger und Dörspe.

Im Gebiet der Gemeinde leben ca. 6.700 Menschen.
Davon sind:
In Derschlag ca. 40 % evangelisch, 24 % katholisch und 36 % sonstige oder konfessionslos.
In Dümmlinghausen ca. 42 % evangelisch, 20 % katholisch und 38 % sonstige / konfessionsl.
In Rebbelroth ca. 40 % evangelisch, 20 % katholisch und 40 % sonstige oder konfessionslos.

Unter die Gruppe der "Sonstigen" fallen auch die Mitglieder der beiden Freien Gemeinden in Derschlag und Dümmlinghausen.

In den letzten 10 Jahren ist die Gesamtbevölkerung im Stadtgebiet um ca. 2,4 % gestiegen. In Derschlag ist sie im gleichen Zeitraum um ca. 2 % gestiegen, in Dümmlinghausen dagegen um ca.1 % und in Rebbelroth um ca. 5 % zurückgegangen.

Der Anteil der ausländischen Mitbürger beträgt in Derschlag ca. 14 %,
in Dümmlinghausen 5 % und in Rebbelroth 15 %.
Auf das gesamte Stadtgebiet bezogen liegt der Ausländeranteil bei ca. 9 %.
Das Thema der Integration der ausländischen Mitbürger beschäftigt Kindergärten, Grund- und Gesamtschule in besonderem Maße.
Durch den kürzlich aktiv gewordenen türkischen Elternverein mit eigenem Zentrum ergeben sich neue Fragen und Möglichkeiten der interkulturellen und interreligiösen Begegnungs-möglichkeiten.

In Derschlag befinden sich zwei Kindergärten, eine Grundschule und eine Gesamtschule, in Rebbelroth ein weiterer Kindergarten. Die Gesamtschule ist mit ca. 1200 Schülerinnen und Schülern die größte Schule des Oberbergischen Kreises.

Die medizinische Grundversorgung ist gut, Kinder- und Allgemeinärzte finden sich vor Ort, ein Krankenhaus ist ca. 5 km entfernt.

Der örtliche Einzelhandel konkurriert mit umliegenden Großmärkten. Dinge des täglichen Bedarfs sind in Derschlag und Rebbelroth vor Ort zu kaufen, weitere Einkaufsmöglichkeiten bietet die ca. 5 km entfernte Innenstadt.

Derschlag ist über einen Autobahnzubringer an die A4 Köln / Olpe angeschlossen. Die Anbindung an das Bus- und Bahnnetz ist gut und ermöglicht eine große Mobilität.

Das Ortsbild ist geprägt vom Verkehrsknotenpunkt B55 / L 337 und zunehmender Verkehrsbelastung. Neue Siedlungsschwerpunkte finden sich an den umliegenden, ruhigen Hängen und Höhen.

Unsere Gemeinde

Die Evangelische Kirchengemeinde Derschlag gehört zum Kirchenkreis An der Agger.
Wir sind eine unierte Gemeinde mit ca. 2700 Gemeindegliedern und einer Pfarrstelle. Die zweite Pfarrstelle wurde 1998 aufgehoben.
Die Gemeinde teilt sich in 2 Seelsorgebezirke.
Der Seelsorgebezirk 1 besteht aus den Ortsteilen Derschlag und Dümmlinghausen (ca. 2200 Gemeindeglieder) und ist der Pfarrstelle zugeteilt, der Seelsorgebezirk 2 besteht aus dem Ortsteil Rebbelroth (ca. 500 Gemeindeglieder) und ist dem Gemeindepädagogen im Gemeinsamen Pastoralen Amt zugeteilt.

Der prozentuale Anteil der evangelischen Einwohner an der Gesamtbevölkerung ist in den letzten 10 Jahren in Derschlag und Dümmlinghausen um 4 % und in Rebbelroth um 11 % zurückgegangen. Die Zahl der Gemeindeglieder ist in den letzten 10 Jahren insgesamt um ca. 11 % gesunken, in Derschlag um ca. 8 %, in Dümmlinghausen um 10 % und in Rebbelroth um 25 %.

Den örtlichen Gegebenheiten der drei Ortskerne Derschlag, Dümmlinghausen und Rebbelroth tragen wir Rechnung durch die Unterhaltung von drei Gottesdienststellen: Die Kirche in Derschlag, das Gemeindehaus in Dümmlinghausen und eine kleine Kirche mit Gemeinderaum in Rebbelroth.

Ein größeres Gemeindezentrum mit Pfarrhaus befindet sich in Derschlag.

Die Gemeinde wird ihrem diakonischen Auftrag durch das Wahrnehmen unterschiedlicher Aufgaben gerecht:
1. Durch die Unterhaltung eines dreigruppigen Kindergartens, der dem Gemeindezentrum angegliedert ist.
2. Durch die Mitträgerschaft im Verband der Diakoniestationen im Kirchenkreis. Innerhalb des Verbandes ist die Gemeinde der Diakoniestation Bergneustadt angegliedert.
3. Durch die regelmäßige seelsorgliche Betreuung der evangelischen Bewohnerinnen und Bewohner des örtlichen Seniorenwohnheims "Haus Manshagen".
4. In Absprache mit der Leitung des Seniorenwohnheims finden hier auch Gottesdienste statt.
Durch die Besuchsdienstarbeit an Alten und Kranken.

In der Gemeinde arbeiten, neben der Pfarrstelleninhaberin, 15 haupt- und nebenberufliche Angestellte.
1 Gemeindepädagoge im Gemeinsamen Pastoralen Amt
3 Küsterinnen und Küster
1 Gemeindesekretärin
1 Kirchenmusikerin
1 Chorleiter
1 Organist im Kindergottesdienst
4 Erzieherinnen im Kindergarten
2 Ergänzungskräfte im Kindergarten
1 Reinigungskraft im Kindergarten

die Angestellten außerhalb des Kindergartens teilen sich auf 3,1 Vollzeitstellen.

Gottesdienste finden statt:
Sonntags um 10.15 Uhr in Derschlag,
im Wechsel samstags um 18 Uhr oder sonntags um 9 Uhr in Rebbelroth,
14-tägig samstags 18 Uhr in Dümmlinghausen.
Kindergottesdienst findet sonntags um 10.15 Uhr in Derschlag im Gemeindezentrum im Raum der Stille statt.
Der Raum der Stille dient nicht nur dem Kindergottesdienst oder anderen Gemeindegliedern und Gruppen als Ort der Besinnung, Einkehr und Zwiesprache mit Gott, sondern steht auch Außenstehenden tagsüber offen.
Zu aktuellen Anlässen finden in der Kirche in Rebbelroth Friedensgebete statt.
In regelmäßigen Abständen wird zu Krabbel- und Kindergartengottesdiensten eingeladen.

Das gemeindliche Leben vollzieht sich neben den Gottesdiensten in einer Vielzahl von Gruppen und Kreisen, verteilt auf alle drei Ortsteile, Schwerpunkt bildet das Gemeindezentrum in Derschlag.
5 Krabbelgruppen (1-3jährige), 2 Jungscharen (8-12jährige), 2 Kinderchöre,
1 Jungenkreis(12-16jährige), 1 Mädchentreff (12-16jährige), 1 Jugendkreis (15-19jährige), JungscharmitarbeiterInnenkreis, Kindergottesdienstteam, Mittwochstreff (35-55jährige), Dümmlinghausentreff (45-70jährige), Männerrunde, Ökumenischer Gesprächskreis, Singkreis, 2 Frauenhilfen, Frauentreff, Frauenabendkreis, Seniorentreff, Mütterkreis, Seniorenfrühstück, Besuchsdienstkreis und Gemeindebriefredaktionskreis werden von einer großen Zahl von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut und von den hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt.

Ökumenische Kontakte bestehen zur Katholischen Gemeinde und zur Ev. Freikirchlichen Gemeinde Derschlag durch gemeinsam verantwortete Schulgottesdienste in Zusammenarbeit mit der Grundschule, den gemeinsamen Weltgebetstag, den ökumenischen Verein "Weltladen für fairen Handel e.V. - Ökumenische Initiative Derschlag" und jährliche Treffen der Gemeindeleitungsgremien.

Ein loser Kontakt besteht auch zur griechisch-orthodoxen Gemeinde, deren Kirche sich in Rebbelroth befindet.

Wir versuchen neue Wege im Konfirmationsunterricht zu gehen.
In Zusammenarbeit mit dem PTI wurde ein 3-Phasen-Modell entwickelt, das mit einem
12- wöchigen Kinderkonfi beginnt, in der zweiten Phase die gemeindlichen Angebote für Kinder als Teil des KU ernst nimmt und schließlich in die dritte Phase, den einjährigen Konfi-Treff im 13.Lebensjahr, einmündet. (Weitere Informationen: siehe Anlage)
Das Modell ist von der Landeskirche als Versuch bis 2005 genehmigt.

Als Gemeinde, der das Priestertum aller Glaubenden und die gabenorientierte Zusammenarbeit der hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig ist, beteiligen wir uns am Modellversuch "Gemeinsames Pastorales Amt".
Im Modellversuch werden die Funktionen und Aufgaben, die bislang allein dem Pfarramt vorbehalten waren, gleichberechtigt von Menschen unterschiedlicher Profession (Theologie/Pädagogik) wahrgenommen. (Weitere Informationen: siehe Anlage)
Der Modellversuch ist befristet bis 2005.

Die Herausforderungen, vor die wir gestellt sind

Wir erkennen folgende allgemeine Herausforderungen:
- Einen immer größer werdenden Traditionsabbruch,
- das Abwenden von Kirche als Institution,
- die Delegation der Glaubenserziehung aus der Familie heraus in fremde Hände,
- eine zunehmende Konsumentenhaltung gegenüber kirchlichen Angeboten, was ein Anspruchsdenken ohne Engagement und das Wahrnehmen von Angeboten ohne innere Bindung nach sich zieht.

Wir denken: Gemeinde muss dem entgegenwirken, indem sie vor Ort immer wieder neu zum Glauben einlädt.
Außerdem muss Gemeinde eine christliche Sprachfähigkeit zu weltpolitischen Themen bewahren und fördern und christliche Wertepositionen im Alltag der Menschen vermitteln.

Auf unsere Gemeinde bezogenen sehen wir folgende weitere Herausforderungen:
- Unsere Arbeit geschieht in der Spannung zwischen dem Wunsch nach Geborgenheit und Nähe einerseits und der notwendigen Distanz und Offenheit andererseits.

Zur Erklärung: In den drei Ortsteilen Derschlag, Dümmlinghausen und Rebbelroth ist, bedingt durch die topographischen Gegebenheiten und je eigene geschichtliche Entwicklungen, ein starker Wunsch nach Geborgenheit und Nähe im Blick auf die Menschen des unmittelbaren Gemeindeumfelds vorhanden. Dem tragen wir Rechnung durch ortsteilspezifische Angebote.
Um den Blick für die Gesamtgemeinde und die nötige Offenheit für Andere zu bewahren bzw. zu entwickeln werden gemeindebereichsübergreifende Angebote gemacht.

- Der Gottesdienstbesuch ist stark rückläufig.
Wir sehen unsere dringlichste Herausforderung im Bereich der gottesdienstlichen und
spirituellen Erneuerung, besonders im Blick auf die Gruppe der Jugendlichen und jungen
Familien.

- Dem verantwortlichen Handeln zur Bewahrung der Schöpfung und dem solidarischen Streben nach Frieden und sozialer Gerechtigkeit gilt unsere Aufmerksamkeit in gleichem Maße.

Unsere Vision

Wir teilen folgende Vision miteinander:

Eine lebendige Gemeinde, die einem Haus mit offenen Türen gleicht. Es gibt Räume für Fröhlichkeit, Singen, Spiele, Stille, Geistliches, Bewegung, Veränderung.
Ihr Fundament ist die Zusage Gottes: Hier können wir, wie ein Kind auf ganz sicherem Grund, geborgen und trotzdem frei und offen sein. Innerhalb dieser Sicherheit können sich Jung und Alt mit Ihren Fähigkeiten und Stärken entfalten.
Rund um den Gottesdienst entwickelt sich Gemeindeleben.
Von ihm geht Leben aus, in den Alltag von Projekten, privaten Treffen und Gruppen.
Als Gemeinde sind wir sensibel für die gesellschaftlichen Fragen der "Welt".
Wir sind eine Gemeinde, der die Bewahrung der Schöpfung wichtig ist.
Die "offene Gemeinde" lädt ein (in Verantwortung bestimmter Gruppen) zu Themen von gesamtgemeindlicher Bedeutung.

Aus dieser Vision leitet sich unser Leitbild ab, es lautet:

Wir in der Kirchengemeinde Derschlag sind durch Gottes Wort geborgen, frei und offen.
Die Gemeinde hat den Auftrag, den einzelnen Menschen im Glauben zu stärken, ihn zu ermutigen, seine Fähigkeiten zu entwickeln und sich in der Welt für Gottes Schöpfung einzusetzen.



Inhaltlich heißt dies für uns:

Wir sind geborgen
Wir wissen uns geborgen in Gottes Hand und Wort und dadurch befähigt Unterschiede als Chance zu nutzen.

Wir sind frei
Wir wissen uns frei in der Liebe Gottes, frei mit und durch die Gebote Gottes und dadurch zum Leben befreit. Wir sind überzeugt, das uns solcherart gelebte Freiheit alle Dinge zum Besten dienen lässt.

Wir sind offen
Mit dem was uns bewegt schaffen wir Möglichkeiten zur Begegnung und Orientierung. Dabei sind und bleiben wir offen für Impulse.

Wir sind uns der Spannung bewusst, die aus den beiden Polen "geborgen und offen" resultiert, aber wir suchen und sehen einen Weg zwischen diesen Polen.



Wir sehen unseren Auftrag darin:

...den einzelnen Menschen im Glauben zu stärken
Wenn wir einen Menschen taufen, versprechen wir als Gemeinde, diesen Menschen auf seinem Tauf- und Lebensweg zu begleiten und ihm Begegnung mit dem Evangelium zu ermöglichen. In einfühlender, fröhlicher, missionarischer Kompetenz wollen wir Menschen auf ihrem Taufweg zur Seite stehen.
Unsere Verkündigung geschieht im Gottesdienst, den Gemeindegruppen und in der Einzelseelsorge.



...ihn zu ermutigen, seine Fähigkeiten zu entwickeln
Ermutigende Erfahrungen sammeln Menschen
1. in projektorientierten Angeboten (Glaubensseminare, (Kinder)-Bibelwochen, Gesprächsnachmittage),
2. in Gruppen, die ihnen geistliche Heimat werden können und
3. in den Schulungsangeboten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

...und sich in der Welt für Gottes Schöpfung einzusetzen
Wir wissen uns als Gemeinde in besonderer Weise verantwortlich, in der "Welt" vorbildhaft Schöpfungsverantwortung wahrzunehmen. Wir tun dies durch unser Engagement in verschiedenen Projekten und Initiativen.

Wie wir den Herausforderungen begegnen ...

... und unsere Vision verwirklichen wollen

Aus der Zielsetzung unseres Leitbildes ergeben sich für uns folgende Handlungsfelder für die kommenden 4 Jahre:

Wir verfolgen das Ziel eines gabenorientierten Gemeindeaufbaus
Wir praktizieren den Gedanken der Gabengemeinschaft aller hauptberuflich und ehrenamtlich Tätigen und arbeiten an der Entwicklung eines Teamverständnisses zwischen Pfarrerinnen/Pfarrern und anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Wir verstehen unter dem "allgemeinen Priestertum" die ganze Gemeinschaft der Christen und somit die ganze Kirche als eine Gemeinschaft, die das Evangelium zu verstehen und in ihre Zeit auszulegen versucht.
Im Sinne eines gabenorientierten Gemeindeaufbaus beteiligen wir uns am Modellversuch "Gemeinsames Pastorales Amt" mit dem Ziel, die Aufgaben eines/einer jeden nicht mehr daran zu messen, welche Gaben ihm/ihr qua Amt zugesprochen wurden, sondern daran, welche Gabenaufteilung zwischen hauptberuflich und ehrenamtlich Mitarbeitenden dem Gemeindeaufbau am besten dienen.

Wir feiern lebendige Gottesdienste
Wir wollen den Gottesdienstbesuch beleben. Dabei wollen wir vor allem die Jugend und die jungen Familien im Blick behalten und nach Gottesdienstformen suchen, die die Begegnung von Alt und Jung fördern.
Wir wollen den "Raum der Stille" zu einem Ort werden lassen, an dem Gemeindegruppen und einzelne Menschen eine Quelle spiritueller Kraft finden.

Wir wissen voneinander
Wir wollen der Vereinzelung und Gruppenisolierung entgegenwirken, indem wir gruppen- und gemeindebereichsübergreifende Begegnungsmöglichkeiten schaffen.
Wir wollen die einzelnen Gruppen ermutigen, Gruppenstunden zu Schwerpunktthemen für die Gesamtgemeinde zu öffnen.

Wir engagieren uns für die "Eine-Welt"
Wir tun dies durch
- die Teilnahme an dem Solarprojekt "Sonnenenergie vom Kirchendach",
- die Pflege einer Dachbegrünung auf dem Jugendhaus,
- die Anlage eines "Appelhofs" mit einheimischen Obstsorten
- und dem weitgehenden Umsetzen von energiesparenden Maßnahmen in Kirche und Gemeindezentren.

Wir sind
- Träger des Ometepe-Projekts, einer privaten Initiative für ein Entwicklungsprojekt in Nicaragua,
- Mitträger der Kampagne "Erlaßjahr.de"
- und Mitglied im "Weltladen für fairen Handel e.V. - Ökumenische Initiative Derschlag".

Wir pflegen einen lebendigen Kontakt zu unseren Partnergemeinden Stüdenitz und Schönermark in Brandenburg. Wir möchten Teilung überwinden und im fruchtbaren Austausch voneinander lernen.
In Friedensgebeten thematisieren wir unsere Sorge um die nicht enden wollende Gewalt in der Welt.