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Mittwochstreff

Konzept

Haben Sie eine Vorstellung vom Mittwochstreff?

Wir sind eine Gruppe unternehmungslustiger Frauen und Männer im Alter von Anfang vierzig bis Anfang sechzig Jahren.
An jedem ersten Mittwoch im Monat treffen wir uns um 20.00 Uhr im Derschlager Gemeindezentrum, um zwei unterhaltsame Stunden zu verbringen.
Besonders an dieser Gruppe sind zwei Dinge:
Erstens:
Wir tun etwas, d.h. „Kopfarbeit“ ist in den meisten Fällen nur Anteil eines Abends.
Auf dem Programm stehen neben thematischer Arbeit und meditativem auch kreative und spielerische Angebote sowie jährliche Theaterbesuche, gemeinsames Kochen , Wandern und Feiern.

Sind Sie neugierig geworden?
Dann nur zu, hereinspaziert!

Denn das ist das andere Besondere an dieser Gruppe:

Neben denen, die fast immer dabei sind, gibt es eine große Anzahl derer, die nur ein- oder zweimal im Jahr dabeisein wollen oder können.

Und das ist ganz in Ordnung so.

Wir freuen uns über jede/n!

Ansprechpartnerin: Susanne Möller-Neukäter


Themen und Termine 2010

Mittwochstreff 2011- Das Jahresprogramm



28.-30.01. Mittwochstreff im Haus der Stille

02.02. Der Pilgerweg
Michaels Rückblick auf eine besondere
Reise

02.03. Kreativer Abend- Ärmel hochkrempeln J

06.04. Glauben-Reden-Glauben

04.05. Bibelprojekt I
Wovon reden wir hier?
Auseinandersetzung mit einem
ausgewählten Kapitel der Bibel

01.06. Bibelprojekt II
Was wollen wir hörbar machen?
Szenische Lesung mit allem Drum und Dran

06.07. Sommerwanderung

Im August und September sind Sommerferien

05.10. Glauben-Reden-Glauben

Im November sind Herbstferien



07.12. Adventliches Festmahl


Dem Himmel näher - Über die Domdächer

Weltberühmte Adresse

Eine Führung über die Domdächer hatten sich einige der 17 Teilnehmer etwa so vorgestellt, wie auf diesem Bild aus Eckenhagen zu sehen. Aber es war nicht ganz so schlimm.

Mit dem Bauaufzug ratterte die Gruppe in drei Etappen nach oben [1.132 KB] . Ein kundiger Führer erklärte in groben Zügen die Baugeschichte [1.024 KB] der Kathedrale, während unten eine Hl. Messe zur Dekanatswallfahrt gefeiert wurde. (Das metallische Geräusch am Ende des Audioclips ist die Birne des Webmasters, der nicht glauben wollte, dass da eine Klappe den Ausgang versperrt.)
Immer wieder wusste der Kunsthistoriker spannende Details zu erzählen, z.B. über die bedrohten Kirchenfenster, die man jetzt einmal von der Außenseite betrachten und befühlen konnte. Bedroht vom immer noch sauren Regen. Oder bedroht von Kritikern, die die Farbflecken eines neuen Fensters nicht akzeptieren können. (Die Podiumdsdiskussionen dauern an, wie im Domforum zu lesen war.)

Der herrliche Ausblick übers hillije Köln belohnte für die Überwindung, die man bisweilen aufbringen musste. Und die Fotoausbeute ist riesig!
- Alle haben es heil überstanden! Ausflüge ins irdische Köln beschlossen den wunderbaren Tag.
/

 

Abenteuer vor der Haustür -Mit dem Mittwochstreff unterwegs

Frühlingsgruß

Das Element "Erde"

Der Mittwochstreff hat den Winter verabschiedet und den Frühling begrüßt. Gesang, Meditation und Gebet erfüllten den Raum der Stille.
"Standbilder" als menschliche Skulpturen erzählten davon, wie die Teilnehmer die Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer erleben. Ein heiter-besinnlicher Abend, für den die Teilnehmer sich bei Susanne bedankten.

 

Luft

... Standbild aus Friesland bei Westwind

Wasser

Das beliebteste Element

Nicht alle Wasserwesen sind zu sehen


Führung durch die Ausgrabungen unter dem Dom

Der andere Blick auf den Dom

Warum steht der Dom am Rhein?
Am Samstag, den 4. September 2010, machte sich eine kleine Gruppe um den Mittwochstreff auf den Weg nach Köln.
Die Ausgrabungen unter dem Dom wurden den Teilnehmern gezeigt und anschaulich gemacht. 2000 Jahre Geschichte, komprimiert und unterhaltsam vorgeführt von einer gelernten Archäologin. So erfuhr man, dass die alten Baumeister von statischen Berechnungen noch nicht viel verstanden und deshalb "auf Nummer Sicher" gingen - die Fundamente wurden entsprechend um ein Vielfaches dicker als nach heutigem Wissen nötig. Wussten Sie, dass im letzten Krieg 16 Bombentreffer den Dom beschädigten? (Es gibt immer noch den Mythos, dass der Dom "verschont" geblieben wäre.)