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Archiv

Apfelernte

Zur jährlichen Apfelernte trafen sich die "PatInnen" der Bäume unseres Appelhofs am 13. September. Die geernteten Früchte wurden direkt vor Ort zu Apfelkompott, -saft, -wein und anderen Leckereien weiterverabeitet.

Fotos von der Apfelernte

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Erntedank in Derschlag

Ein schönes Weihnachtsgeschenk

Endlich ist es da: „Evangelisch in Oberberg“, das neue Buch des Evangelischen Kirchenkreises An der Agger. In einer großen Veranstaltung am Reformationstag wurde es in der evangelischen Kirche Dieringhausen der Öffentlichkeit vorgestellt. In über einem Jahr hatte Verleger Frank-Michael Rommert Beiträge aus den 27 Kirchengemeinden zwischen Wipperfürth und Rosbach, Engelskirchen und Odenspiel und den vielen kreiskirchlichen Einrichtungen und Initiativen zusammengetragen und in Form gegossen. Entstanden ist ein umfangreiches Werk mit 360 Seiten, prall gefüllt mit Informationen und Bildern aus dem evangelischen Leben in Oberberg.

 

Fotos vom Männerwochenende

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Männerwochenende 2007

"Kinder, wie die Zeit vergeht" - stellten die Teilnehmer des Einkehrwochenendes unserer Gemeinde im Haus der Stille in Rengsdorf fest. Mit meditativen Wanderungen, interessanten Gesprächsrunden und gemütlichen Abenden im Wintergartennäherten sich die Männer aus Derschlag, Odenspiel und Rosbach dem Thema "Zeit", angeleitet von Referent Karsten Wächter, Militärdekan und ehemals Mitarbeiter des Hauses der Stille. Abschluss und Höhepunkt war ein gemeinsam gestalteter Gottesdienst. Schade, dass auch diese Zeit viel zu schnell verging; die Teilnehmer waren sich einig darin, dass sie dieses Wochenende noch lange in guter Erinnerung behalten werden.

Kreissynode An der Agger

Die Kreissynode An der Agger, das oberste Beschluss fassende Gremium der knapp 100.000 oberbergischen Protestanten, tritt in der Regel einmal im Jahr zusammen. In diesem Jahr trafen sich die Delegierten der 27 Kirchengemeinden im Kreisnorden, in Wipperfürth. Und zwar diesmal nicht – wie sonst üblich – in einem Gemeindehaus, sondern im Möbellager der dortigen Ökumenischen Initiative. Dieser Perspektivwechsel war für die Synodalen nicht nur ungewohnt, sondern passte auch inhaltlich: Denn das Hauptthema der Tagung war Diakonie.
In mehreren Arbeitsgruppen nahmen die Delegierten verschiedene diakonische Arbeitsbereiche in den Blick. Übergreifend war ihnen wichtig festzuhalten, dass jede diakonische Arbeit ihren Ursprung und ihre Wurzeln in der Gemeinde vor Ort hat: Im Hören auf das Wort Gottes wenden sich ChristInnen ihren Mitmenschen helfend zu. Obwohl die Verortung an der Basis nach Ansicht der Kreissynode unverzichtbar ist, stellt sie zugleich fest, dass manche Dienste in der heutigen Zeit zentral gesteuert werden müssen. So zum Beispiel die ambulante Krankenpflege. Seit einigen Jahren sind die einzelnen Diakoniestationen in einem Verband zusammengeschlossen, der sich künftig stärker als bisher als Dienstleister mit Serviceangeboten rund um alte und kranke Menschen verstehen und seine Angebote entsprechend ausweiten. Die evangelischen Kindertageseinrichtungen befinden sich in der Trägerschaft der jeweiligen Gemeinden – und das soll auch so bleiben. Um aber den Herausforderungen des neuen Kinderbildungsgesetzes des Landes NRW gerecht zu werden, wollen die Trägergemeinden eine Interessengemeinschaft bilden, um künftig mit einer Stimme sprechen und ihre Interessen deutlicher vertreten zu können.

Positiv fielen ein Blick auf die kreiskirchliche Finanzsituation aus: Dank des wirtschaftlichen Aufschwungs gibt es auch bei den Kirchensteuern ein leichtes Plus – allerdings, so machte Superintendent Jürgen Knabe vor den Delegierten deutlich, ist das wohl nicht mehr als eine kleine Verschnaufpause. Denn nicht verändert haben sich die demografischen Rahmendaten und die zeigen an, dass die Kirche zahlenmäßig und damit perspektivisch auch finanziell weiter schrumpfen wird. Das Zwischenhoch will der Kirchenkreis nutzen, um weitere Einsparungen etwas zu verschieben und mit innovativen Ideen für die Zukunft vorzusorgen.

Fusionen von Kirchengemeinden will man an der Agger auch in den nächsten Jahren vermeiden. Stattdessen setzen die Protestanten auf Regionalisierung und Vernetzung – nach dem Prinzip: So viel Ortsnähe wie möglich, so viel übergreifende Zusammenarbeit wie nötig. Ein strategisches Konzept dazu wird eine Arbeitsgruppe erarbeiten und der Synode im kommenden Jahr vorlegen. Beraten wird sie dabei von einem externen Berater, der ähnliche Strukturprozesse bereits in der bayrischen Landeskirche begleitet hat.

Mit dem "Aufbruch", dem Gemeindeaufbauprojekt des Kirchenkreises, geht es auch in den nächsten Jahren weiter, wenn auch in anderen Strukturen: Nach dem Ausscheiden von Projektsekretär Pastor Dr. Armin Kistenbrügge, wird dessen Arbeit auf ein Team verteilt, das schon für das nächste Jahr Seminare, einen Presbytertag und den Kreiskirchentag plant.

Und dann hat es noch eine Personalentscheidung gegeben: Als Mitglied des Kreissynodalvorstandes hat das Kirchenparlament Ute Hucklenbroich aus der Gemeinde Dieringhausen-Vollmerhausen-Niederseßmar als Nachfolgerin für Volker Schirrmacher aus der Kirchengemeinde Nümbrecht bestimmt, der sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung gestellt hat.

Kirchenkaffee

Ab dem 6. April gibt es nach jedem Sonntags-Gottesdienst in Derschlag Kirchenkaffee. Sie sind herzlich eingeladen, noch ein paar Minuten zu verweilen und bei einer Tasse Kaffee mit anderen GottesdienstbesucherInnen zu plaudern.

 

Fastenaktion

Das Ufer der Gewohnheit verlassen, dem Wind trauen und sich auf schwankendem Boden getragen wissen - dazu lädt eine Fastenaktion in unserer Gemeinde ein. Sie beginnt am Mittwoch, 6. Februar 2008, mit einer Informationsveranstaltung um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum Derschlag.

"Sommerliche" Grüße aus Ometepe

Die Freude war groß, als Monika und Michael Höhn vom Ometepe-Projekt in diesen Tagen alle Fotos, Malstifte und Bilder der SchülerInnen des Bonhoeffer-Gymnasiums und der Kinder des Kindergartens Drabenderhöhe an die Kinder der Schule „La Esperanza“ (Die Hoffnung) auf der Insel Ometepe übergeben konnten.

 

Gute Wahlbeteiligung im Kirchenkreis

"Mit diesem Ergebnis können wir uns sehen lassen", freut sich Siegfried Frank, Pressesprecher des Evangelischen Kirchenkreises Ander Agger, über die Beteiligung an den Presbyteriumswahlen am 24. Februar: Rund 80.000 Protestanten in 21 Kirchengemeinden waren aufgefordert ihr Gemeindeleitungsgremium neu zu wählen, rund 18 Prozent von ihnen haben diese Gelegenheit genutzt (im Bereich der rheinischenLandeskirche waren es etwa 12,5 Prozent). Was für politische Wahlen sehr
wenig wäre, ist im kirchlichen Bereich durchaus ein Erfolg: "Vor vier Jahren lag die Wahlbeteiligung noch bei etwa 12 Prozent", so Frank. Zurückzuführen ist das gute Ergebnis vor allem darauf, dass vier Kirchengemeinden von der Möglichkeit der allgemeinen Briefwahl Gebrauch gemacht haben. Das heißt, in diesen Gemeinden wurden allen Mitgliedern automatisch Briefwahlunterlagen zugeschickt, die dann ausgefüllt
kostenlos an die Gemeinde zurückgeschickt werden konnten. "Das hat bei vielen die Wahl nochmal ins Bewusstsein gerückt", meint der Kirchenkreis-Sprecher. Tatsächlich haben diese vier Gemeinden die höchste Wahlbeteiligung im Kirchenkreis eingefahren, drei davon sogar über 30 Prozent: Spitzenreiter ist die Kirchengemeinde Drespe mit 32,76
Prozent, gefolgt von Eckenhagen und Derschlag mit nur geringfügig weniger Stimmen. Schlusslichter in Sachen Wahlbeteiligung waren diesmal die Kirchengemeinden Nümbrecht und Gummersbach mit jeweils unter 10 Prozent.

 

Eingeführt ins Presbyterium wurden ...

... Susanne Möller-Neukäter, Nina Schumacher und Brigitte Valbert im Gottesdienst am 6. April. Zugleich wurden als PresbyterInnen Klaus Lemmer, Christiane Romeike, Sofia Roth sowie die Mitarbeiterpresbyter Siegfried Frank und Martina Günther-Kaiser verabschiedet.

Rekord-Wahlbeteiligung

Derschlag hat gewählt - und wie! Bei der Presbyteriumswahl 2008 konnte die Gemeinde eine Rekord-Wahlbeteiligung von 30,92 Prozent verzeichnen; vor vier Jahren waren noch gut 17 Prozent der Stimmberechtigten zur Urne gegangen. Hauptgrund für diesen Quantensprung war zweifellos die Einführung der allgemeinen Briefwahl: Erstmals hatten alle Wählerinnen und Wähler automatisch Briefwahlunterlagen zugeschickt bekommen. Von den 679 abgegebenen Stimmzetteln waren denn auch rund 560 per Brief in der Urne gelandet.
Und das ist das offizielle amtliche Endergebnis:

 

Großen Anklang

fand das Kirchenkaffee im Anschluss an den Gottesdienst mit Einführung des neuen Presbyteriums. Ab sofort wird es nach jedem Gottesdienst in der Derschlager Kirche Kaffee, Saft und Kekse geben. Sie sind herzlich eingeladen!

Mitarbeiterausflug

Am 23.Mai 2008 machten sich die Mitarbeitenden der Kirchengemeinde auf den Weg um einen Tag gemeinsam zu verleben, sich besser kennen zu lernen und sich über die verschiedenen Arbeitsbereiche auszutauschen.
Zunächst ging es zu einer Glockengießerei, danach zum Kloster Himmerroth und zum Abschluss des Tages nach Trier.

Gottesdienst im Grünen

Am 17.08.2008 fand der Gottesdienst im Grünen statt. Das Wetter war hervorragend und so kamen ca. 130 Menschen aus der ganzen Gemeinde in den Garten des Gemeindehauses, um Gottesdienst zu feiern. Mitglieder des Dümmlinghausentreffs hatten diesmal alle liturgischen Texte vorbereitet und trugen diese dann auch vor, so dass es wirklich ein Dümmlinghäuser Gottesdienst war.
Die musikalische Gestaltung übernahm wie im letzten Jahr der Posaunenchor Bergneustadt unter der Leitung von Hans Wülfing.
Anschließend war die Gemeinde zu einer kulinarischen Sensation eingeladen: Nämlich zur Erbsen- und Linsensuppe spezial.

Rückblick auf das Gemeindefest

Fotostrecke Gottesdienst im Grünen

Gemeindebrief-Archiv

Archivierte Gemeindebriefe

Weihnachten ist...

Nämlich? - Ausschnittfoto vom Schaukasten vor der Kirche in Derschlag.

Schlichte Wahrheit

Alter Christbaumschmuck in einer Krippenausstellung des Museums Wendener Hütte. Foto: Möller

Kinderfreizeit 2008 Niederau

Die Jungscharfreizeit fand in diesem Jahr wieder vom 21.7.- 2.8.2008 in Österreich in Niederau statt.
Die Kinder und Jungendlichen hatten eine gute Zeit und haben viel von dem Volk Israel gehört.
Wer noch überlegt, ob er bei der nächsten Freizeit dabei sein möchte, sollte sich mal über diesen Link die Fotostrecke anschauen!

Alles noch hübsch verpacken...

Stand auf dem Weihnachtsmarkt. (S. M-N.)

Wintersonne

Zwischen den Jahren. Inmitten des Ortes. Im Licht der Wintersonne. Unsere Kirche in Derschlag, Dezember 2008.

 

Advent: Raum für Hoffnung

Rembrandt: Porträt seiner Mutter, entstanden ein Jahr vor ihrem Tod; der jüdische Gebetsmantel charakterisiert sie als Prophetin Hannah

Diese Zeit will uns einen Raum eröffnen, in dem Gott zu uns kommen kann.
Der Horizonte-Gottesdienst am 1. Advent ließ für die zahlreichen Besucher etwas von diesem Raum spürbar werden.
Gabriele Kräuter stellte in ihrer Predigt die Prophetin Hanna in den Mittelpunkt. Nur Lukas erzählt von ihr:
"Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten."
(Lukas 2, 36 - 38) Den Predigttext können Sie hier nachlesen.

Jung und Alt trafen sich anschließend zum gemeinsamen Mittagessen. Beim traditionellen Basar wurde Zimmerschmuck und Wärmend-Wolliges für die heimeligste Zeit des Jahres gerne gekauft, genau so wie adventliche Köstlichkeiten der süßeren Art. (Bei den "Gebrannten Mandeln" vom Kindergarten musste man schon seeehr schnell sein...) Das Ehepaar Straub präsentierte wunderschöne Holzarbeiten der "Initiative Pskow" in Russland, bei der Herr Straub mitgearbeitet hat (mehr).

Diesmal geht der Erlös an die "Brot für die Welt".
Stolz auf die eigene Kultur - so heißt das Projekt, das die Gemeinde unterstützt. Es hilft Kindern, die auf den Philippinen leben.
In den Bergen im Südosten Mindanaos leben die Dibabawon. Da der Weg zu den staatlichen Schulen weit und beschwerlich ist, bleiben viele ihrer Kinder dem Unterricht fern. Nicht so in den Dörfern Okapan und Kimataan: Hier betreibt die Organisation SILDAP Schulen, in denen die Nachfahren der Ureinwohner nicht nur Lesen und Schreiben, sondern auch die eigene Kultur zu achten lernen...

Alle Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Der Gesamterlös aus Basar und Kaffeestube beträgt 1050,00 €!

Was man damit machen kann?
Buntstifte für 30 Kinder kosten 5,- €
Schreibblöcke für 90 Kinder gibt's für 10,- €
Ein Lehrer verdient im Monat 100,- €

Alsdann, Kinder: Lernt, was das Zeug hält!

 

Kinder auf dem Weg zu ihrer Schule

Foto: Helge Bendl - Brot für die Welt

Weihnachtsfeier der Jugend

(...wie damals. Man trifft sich am Gemeinde-Brunnen. Kommt ins Gespräch. Allerdings spendet unser neuer Brunnen mehr als Wasser.)
Zur Sache:
Am Montag, den 15.Dezember fanden sich 14 Jugendliche und Mitarbeitende im Gemeindezentrum zur Weihnachtsfeier zusammen.

Nach einer Andacht und Gedankenaustausch über "Weihnachtliche Hilfsbereitschaft" ließ
man es sich bei gemütlichem Kaminfeuer am Schokobrunnen recht gut gehen .

 

Farbig. Nicht bunt. Quadratologo II

Gemeinde gestaltet

Das Quadratologo-Dream-Team

Aus fünfzig Einzelbildern setzt sich das große
Quadratologo
der Gemeinde zusammen. 50 Künstlerinnen und Künstler jeden Alters haben die Elemente beim Sommerfest 2008 gestaltet. Susanne Möller-Neukäter hat daraus eine Bilkomposition gewonnen und ihr einen würdigen Rahmen gegeben:
Die Hintergrundplatte, gestiftet von der Fa. Bohle, hat sie in verschiedenen Farben grundiert und lackiert, die einzelnen Bilder mehrfach lackiert, weil das Bild im Außenbereich hängt. Auch den Rahmen hat sie eigenhändig gebaut.
Starke Männer waren nötig (siehe starkes Foto), um das Werk am 3. November 2008aufzuhängen.

Wettbewerb: Geben Sie dem Bild einen passenden Namen! Der gewählte Vorschlag gewinnt ein Quadratologoelement zum Ausbau der eigenen künstlerischen Karriere. Schreiben Sie dem Webmaster!


 

Gesegnete Weihnacht

Heiligabend 2008

272 Besucher wurden allein in der Christvesper in Derschlag begrüßt und verließen die Kirche mit strahlenderen Gesichtern.
Das muss an der wunderbar geschmückten Kirche gelegen haben. Am Glockengeläut. [982 KB] An den alten Liedern, die direkt ins Herz gehen. An der Predigt von Pfarrer Ulrich Kräuter, der es verstand, jedem die grenzenlose Liebe Gottes zuzusagen. An der Orgelmusik. An der Vorfreude. Am Fest der Geburt Christi.

 

Zwölf herrliche Tage erwarten Euch wieder im nächsten Sommer, wenn Ihr Lust habt, mit uns nach Niederau/Österreich in die Pension Oswald zu fahren.
Der Ort Niederau liegt am Beginn eines der schönstens Hochtäler Österreichs, der Wildschönau, zwischen dem Wilden Kaiser im Norden und den Kitzbühler Alpen im Süden.Die Pension Oswald, am Ortsrand von Niederau gelegen, bietet Platz für 50 Personen. Die Unterbringung erfolgt in Mehrbettzimmern, zum Teil mit Stockbetten. Ein Speise- und Aufenthaltsraum, ein Spielraum, eine Tischtennisplatte, sowie eine Spiel- und Liegewiese direkt am Haus, können von der Gruppe genutzt werden. Nicht zu vergessen: Der hauseigene Swimmingpool !!! Und einige Ponys auf einem nahegelegenen Reiterhof !!
Wann? 21.Juli bis 02.August 2008
Wer kann mit? Mädchen und Jungen von acht bis dreizehn Jahren
Preis: Für Kinder unserer Gemeinde: 390.- Euro, bei Geschwisterkindern ermäßigt sich der Preis auf 350.- Euro pro Kind
Im Preis enthalten: Hin- und Rückfahrt ab / bis Derschlag in modernem Reisebus, Unterkunft mit Vollverpflegung, Spiel- und Bastelmaterial, Ausflug, Eintrittsgelder, Unfall- und Haftpflichtversicherung. Also fast: all inclusiv
Ihr braucht nur noch etwas Taschengeld für Getränke oder Andenken.
Weitere Infos und Anmeldung bei: Michael Kunz

Geteilte Freude

Die erste Nachricht des neuen Jahres:

In den Weihnachtsgottesdiensten unserer Gemeinde haben Christinnen und Christen 1612,74 € zusammengelegt für "Brot für die Welt."

 

Lasset eure Lichter brennen

und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten. (Lk 12,35)

Feierliche Einführung

Im Rahmen des Gemeindegottesdienstes zum 4. Advent in der Bergneustädter Versöhnerkirche wurde Susanne Möller-Neukäter als neues Mitglied in den Kreissynodalvorstand eingeführt.
Sie war von der letzten Kreissynode in den Vorstand gewählt worden und hat ihre Mitarbeit bereits aufgenommen.
Superintendent Jürgen Knabe stellte sie der Gemeinde vor und bat um Gottes Segen für die gemeinsame Arbeit.
Die Predigt hielt Hanskurt Braeucker. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor Bergneustadt sehr ansprechend gestaltet.

 

Zu schön. um im Schrank zu liegen


Von vielen Händen gestaltet

Das Filzkreuz hat die Gemeinde Derschlag beim Regionalisierungstreffen im Januar symbolisch dargestellt im Reigen der 26 anderen Gemeinden des Kirchenkreises.
What next?

Kindergarten: Fortbildungskonzept der Synode

Leiterinnen, Erzieherinnen und Träger von evangelischen Kindertageseinrichtungen sollen besser qualifiziert und für den Wandel im Kindergarten vorbereitet werden. Das hat die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland beschlossen: Diesem Ziel dient das "Integrative Bildungssystem evangelischer Kindertageseinrichtungen" – kurz: IBEK. mehr

Mittwochstreff im Haus der Stille

Die Teilnehmer im Haus der Stille

Foto: MM. Daher nicht abgebildet.

"Ich habe im Haus der Stille ein Stück Heimat gefunden", erklärte A.D. in der Schlussrunde nach einem intensiven Wochenende zum Thema "Heimat". Unter der klugen Leitung von Karsten Waechter, ev. Standortpfarrer in Koblenz ... [mehr]

 

Kleine Clowns

Die Schulkinder unseres Kindergartens haben wunderbare Clownsbilder gemalt. Sie können im Eingangsbereich des Hit-Marktes Rebbelroth besichtigt werden.
(mm, der sich über ein Beispielbild für die Homepage freuen würde)

Weltgebetstag - Weltbeben

Beten und Handeln! Schätzen Sie mal?

Der erste Freitag im März. Ein Tag, an dem weltweit in besonderer Weise gebetet wird. In Derschlag nun seit 20 Jahren jedes Jahr. Damals waren es die Frauen aus Brasilien, die sich eine Gebetsordnung ausgedacht hatten. Und die Frauen aus Derschlag gestalteten damit den ersten Weltgebetstag. Daraus entstand dann der Weltladen! Besser: Die beiden Weltläden. Und in diesem Jahr?
[mehr]







 

Stephanie Schönborn auf der Landessynode

Unsere Jugendmitarbeiterin war zum ersten Mal auf einer Landessynode. Sie erzählt in einem Interview (mp3-Audio) von ihren Erfahrungen.

 

Buchtipp

Friedrich Schorlemmer: Was protestantisch ist. Große Texte aus 500 Jahren

Friedrich Schorlemmer ist Herausgeber dieses Lesebuches aus dem Herder Verlag.
Versammelt sind hier Grundlagentexte zu unserem Bekenntnis, von denen man schon oft gehört hat, die einem wichtig geworden sind oder die einen neuen Blick auf das eröffnen, was „evangelisch“ heißt. Da gehen einem mitunter die Augen über! [mehr lesen]

 

Andacht zur Passionszeit

Bild: A. Seeger - pixelio.de

Innehalten im Alltag. Bedenken, was wichtig ist. Eine Andacht von Susanne Möller-Neukäter.

 

Ein Bild des Jammers

bietet sich dem Besucher der Rebbelrother Kirche. Der Wasserschaden in diesem Eiswinter und seine Folgen im Foto.

Turmfalken und Schleiereulen

rd. Im Kirchturm der Kirche Derschlag gibt es nun Richtung Süden einen Turmfalkennistkasten und Richtung Norden einen Schleiereulennistkasten. Wie man den Zeitungen entnehmen konnte, sind schon einige Kirchengemeinden in Oberberg diesen Weg gegangen (Waldbröl, Marienberghausen,...), und wir ziehen nun nach.
Das ist Bewahrung der Schöpfung ganz praktisch, denn der Bestand dieser vor 20 Jahren fast ausgestorbenen Vögel hat sich durch solche Projekte schon ein wenig erholt.
In Derschlag ist problematisch, dass die Kästen genau auf der Glockenebene hängen (es gab keine anderen Einflugmöglichkeiten), und ich hoffe, dass die Vögel den Lärm der dicken Berta und der beiden anderen Glocken aushalten. Der Gummersbacher Vogelprofessor Walter Breuer meinte aber, es gäbe eine gute Chance dafür.
Die Nistkästen wurden vom NABU (Naturschutzbund) gestiftet.

 

Blogs für die Jugend

Jungschar und Jugendtreff mit ihren pfiffigen Ideen und Aktionen sind ab sofort bei uns als Blogs installiert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden diese Seiten selbst gestalten. (Blogs sind elektronische Tagebücher und vor allem bei jüngeren Leuten sehr beliebt. Hofft der Wembaster MM. Ich bin gespannt, was passiert!)

 

Bericht und Fotos vom Weltladenfest

Harmonieren auch auf der Festbühne: Die Mitarbeite

Fotos: W.Dreisewerd

Der Weltladen für fairen Handel e. V. –ökumenische Initiative Derschlag – feierte am 30. Januar 2009 seinen 20. Geburtstag.
Anlässlich dieses Ereignisses hatte ein Team von Mitarbeiterinnen unter dem Motto fair - geben * fair – sorgen * fair – teilen einen Gottesdienst, den Pfarrerin Sabine Heimann hielt, vorbereitet. [Bericht und Fotos]

 

Eine Kurz-Anleitung fürs Gemeindeforum

Das Startfenster

Wir haben bereits acht Mitglieder im Forum. Jaja, zugegeben, das lässt sich noch steigern.

Es ist ziemlich einfach. Sie können nichts kaputtmachen. (Es sei denn, Sie schütten vor Begeisterung Ihren Kaffee über die Tasten. )
Sie finden hier eine kleine Bedienungs-Anleitung. Ich zähl auf Sie. Und besonders auf Euch!

Ihr Webmaster

 

Konfirmation für Dummies

Worum geht es bei der Konfirmation eigentlich? Die Konfis wissen das. Aber auch die Verwandtschaft?
E-wie-evangelisch hat einen VideoComic gedreht und ihn bei youtube eingestellt.
Schnell nochmal nachgucken? Bitte sehr.

 

Vorstellung der Konfirmandinnen und Konfirmanden

"In deiner Hand bin ich stark und geborgen!"

Ein lebendiges Team, das den Vorstellungsgottesdienst am 22. Februar gestaltet hat! Alle hatten alle Hände voll zu tun. Pfarrer Ulrich Kräuter hatte es vertanden, die Mädchen und Jungen in das liturgische Geschehen einzubinden. "Mahlfeiern mit Jesus" - unter diesm Thema stand die Konfi-Freizeit in Wiehl. Wie junge Menschen dieses Mahl verstehen, konnten sie in Wort, Spiel und Musik der Gemeinde und dem Presbyterium darlegen. So ergab es sich sinnvoll, dass auch das Abendmahl von den Konfirmanden ausgeteilt wurde.
Stellvertretend für die Fülle der Beiträge seienhier die Psalmen zitiert, die von Rahel Kräuter, Julia Raser und Natascha Hoffmann gedichtet und vorgetragen worden waren.
(mm)

Die neuen Kindergarten-Termine

Damit Sie planen können

Foto: pixelio.de

Hier die Termine für den Kindergarten. Wussten Sie z.B., dass es regelmäßig ein "Elternfrühstück" gibt?

 

Vorschau auf die neue Wundertüte

Das Leben steht auf dem Spiel

Foto: P.-G. Meister, pixelio

Podcast-Thema: Wenn Jugendliche zur Flasche greifen

Vorbeugen ist besser als heilen

Das Blaue Kreuz Weiershagen sagt dem Alkoholmissbrauch von Jugendlichen den Kampf an. Die Mitglieder der Selbsthilfegruppe wollen in diesem Jahr verstärkt in Vereinen und Schulen mit Jugendlichen ins Gespräch kommen Die Wundertüte war bei der hochkarätig besetzten Kick-off-Veranstaltung für das ehrgeizige Projekt zur Suchtvorbeugung dabei, das unter der Schirmherrschaft von Landrat Hagen Jobi steht. Karin Vorländer hat die Initiatoren vorab nach ihren Zielen gefragt.

Audioclip als Beispiel: Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht [2.465 KB] Frank Müllenmeister unterstützt das Anliegen des Blauen Kreuzes Weiershagen. Im Gespräch nimmt er zu Chancen und Grenzen kirchlicher Jugendarbeit in Sachen Suchtprävention Stellung

Nicht einfach wegsehen

Der Wiehler Bezirksbeamte Karl Prawitz weiß, wo und wann Jugendliche sich zum Trinken treffen. Zivilcourage von Erwachsenen ist gefragt – und Aktionen

Auch die neue Flüstertüte finden Sie im Podcast - den hörbaren Veranstaltungstipp.

 

Gut gelaunt älter werden?

Nicht immer lustig, oder?

Foto: Möller

Hier und jetzt:

"Die Wundertüte"

Sendung vom Freitag, 8. Mai, 21 Uhr:

Gelassen alt werden

Sie können unsere ehemalige Pfarrerin Edelinde Koch-Hein in einem Intrerview (wieder-) hören!

- Neue Wege in der Altenseelsorge

Die Kirchengemeinde Gummersbach sucht nach neuen Wegen in der Begleitung und Beteiligung alter Menschen. Pfarrerin Edelinde Koch-Hein berichtet über Eindrücke, Erfahrungen und Herausforderungen ihrer Arbeit in Altenheimen und gibt Einblick in die Suche nach neuen Konzeptionen, die auf Beteiligung und Begleitung setzen.

- Experten in eigener Sache

Buchautorin Sabine Bode war mit einer bestens besuchten Autorenlesung zu ihrem Buch „Wir Alten“ zu Gast im Haus Grotenbach. Im Gespräch mit Karin Vorländer erläutert sie, weshalb sie Ratschläge fürs Älterwerden für überflüssig hält – und wie man trotzdem gelassen älter werden kann.

- Flüstertüte

Was, wann, wo los ist – Tipps und Termine – ausgesucht und vorgestellt von Friederike Latos

All dies in unserem Podcast!

 

Frauentreff Rebbelroth

Diese Damen gestalten die Osterkerze

Ilsetraut Müller stellt die Gruppe vor, die das Gemeindeleben seit fast zehn Jahren bereichert. (mehr) Jetzt mit Gruppenfoto!

 

Wohnraum für Wildlinge

Turmbesteigungen sind immer abenteuerlich. Auch in Eckenhagen. Lesen, betrachten und hören Sie eine Reportage:
Dann wissen Sie, ob es im Nachbardorf bald evangelische Schleiereulen geben wird.

 

Ausgebrannt

Stay Wild statt Burnout:

Die VELKD-Broschüre zum Download: Tipps zum Überleben, auch für Gemeindemitglieder und -mitarbeiter:
Erstellt vom Seelsorgeausschuss der Vereinigten Lutherischen Landeskirchen Deutschland. Durch Prominente wie Rosenstolz-Sänger Peter Plate oder Sven Hannawald ist das Problem wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt.
Die Broschüre ist kostenlos abrufbar: [Download]

 

Lobenswert: Nächstenliebe

Nächstenliebe ist kein Frühlingsgefühl. Über 160 Besucher feierten den Lobenswert-Gottesdienst im Gemeindehaus der Ev. Freikirchlichen Gemeinde.
Zum Bericht geht es hier.

 

Die Zeichen der Zeit erkennen

Suchbild

Fällt Ihnen etwas auf an diesem Bild aus Eckenhagen?

Nicht?

Schauen Sie genauer hin !

Hier sehen Sie die fehlenden Teile .

Die Reparaturarbeiten sind in vollem Gange.

 

Erkannt? Video vom Kirchentag

Ach, da bist du!

Drei Gemeindemitglieder wurden bereits geortet: Beim "Gottesdienst mit einfachen Worten". Unter diesem Stichwort finden Sie das Filmchen mit Laura Bruchhaus and friends. (Tipp von Michael "Spürnase" Kunz)

 

Beiern im Oberbergischen

Beierleute nach getaner Arbeit

Klaus Schöler, Günther Marx, Alexander Ufer, Otto Engelbertz, Christian Engelbertz (v.l.n.r.)

Das ist ein guter Beiermann, der beiern und auch trinken kann.
Was trinken ist, wissen wir.
Aber was ist dieses "Beiern"?
Die Barockkirche zu Eckenhagen hat ein interessantes Geläut. Zu bestimmten Zeiten erklingen es rhythmisch, so als wollten die Glocken etwas Besonderes verkünden. Wenn ein neues Jahr eingeläutet wird. Eine Stunde lang! Oder jetzt zur Konfirmation.
Das wird nicht elektronisch angesteuert, sondern die Glocken werden zu solchen Anlässen von Hand angeschlagen. Es wird "gebeiert". (Zur Reportage mit Fotos und Hörbeispielen)

 

Kindergarten-Gottesdienst am 26. März 09

Kees de Kort: Jonas Berufung

"Die Geschichte mit Jona geht weiter"

Unter Glockengeläut haben sich die Kinder vom Kindergarten auf den Weg zur Kirche gemacht, um dort zu hören, wie die Geschichte mit Jona ausgeht, deren Anfang sie einen Monat zuvor gehört hatten.
Anhand von Bildern ... [weiterlesen und Bilder gucken] Dortn auch der Text des Dinoliedes (von wem stammt das eigentlich?MM).

 

Besuch vom Osterhasen

Der Tag begann für die Kinder des Kindergartens ganz normal. Nach dem Frühstück ging es ab in den Waschraum zum Zähneputzen , danach wurde an den Tischen und auf dem Flur gespielt und schließlich machten sich alle mit Jacken und Mützen bestückt auf den Weg nach draußen. Draußen auf dem Spielplatz erwartete die Kinder dann allerdings eine große Überraschung:
Überall waren Möhrenkörbchen versteckt. In Windeseile waren alle Verstecke gefunden und die Kinder präsentierten stolz die entdeckten Möhren (s. Galeriebilder unten).
Natürlich war allen sofort klar: der Osterhase muss da gewesen sein. Unklar blieb allerdings welcher Hase es war. Sah er vielleichtso aus?
Oder hatte er große Ähnlichkeit mit der Erzieherin Frau Schaller?

Das wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.Übrigens schaute auch der große Karsten ( selbstgebastelter Spielgefährte der Kinder aus der Mondgruppe 0028)) dem Treiben auf dem Spielplatz mit großem Interesse zu. Da er schon länger auf dem Spielplatz stand, wird er sicherlich wissen, wie der Osterhase genau aussah, aber leider ist Karsten sehr verschwiegen. (G.K.)

 

Unsere Konfirmanden 2009

Als Gruppe

Sucht ist Leiden

"Das Blaue Kreuz ist eine Gemeinschaft, deren Mitglieder sich zu Jesus Christus als ihrem
Herrn und Befreier bekennen. Sie leben grundsätzlich alkoholenthaltsam. Das Blaue Kreuz
will besonders Suchtgefährdeten und ihren Angehörigen Rat und Hilfe geben - und ist offen
für jedermann. Jede(r), der oder die Hilfe braucht, ist willkommen, gleich welcher Konfession er/sie angehört-
Jugendliche und Erwachsene."
Für den vertraulichen Erstkontakt:
An jedem 1. und 3. Donnerstag im Monat finden Sie im Gemeindezentrum Derschlag ein Mitglied der Begegnungsruppe.
Immer zwischen 19 und 20 Uhr
Infotelefon vorab: 02261 58182

 

Goldene Konfirmation 2009

Sie strahlen wie damals! Die "Konfis" von 1959

Und hier:

Unsere Diamanten aus dem Jahrgang 1949

Findige Jugend

Zurück

Das Osterfest der Jungschar

Weiter

Geopfert für uns?

Altarkreuz in Derschlag

In der Osterpredigt hatte Pfarrer Ulrich Kräuter das Thema entfaltet. Es bestimmt zur Zeit große Teile der theologischen Diskussion.
Jetzt können wir es vertiefen, denn der Ökumenische Gesprächskreis lädt ein:

„Für uns gestorben?“

War Jesu Tod ein „Opfer“?

Wie gehen wir theologisch sachgerecht mit dem Tod Jesu um?

Referent: Pfarrer i.R. Hans-Jörg Böcker

Mittwoch, 19. August 2009, 20.00 Uhr
im Gemeindehaus Derschlag

Zur Vorbereitung die aktuelle Debatte in Beispielen:
Die Welt online
Pro und Contra Artikel als PDF-Dokument

 

Themen und Termine 2009

7. Jan. Ein Abend zur Jahreslosung

4.Febr. Tabu – Mittwochstreff für Gernespieler

4.März Jesus- Was wissen wir, was kann man glauben?

1.April Bibelbetrachtung- Bibelerfahrung

6. Mai Der Kölner Dom: Interessantes- Sehenswertes-Wissenswertes

16. Mai Außerordentlicher Mittwochstreff:
Führung über die Dächer des Kölner Doms

3. Juni Kreativer Abend

1.Juli Wandern und Grillen

Sommerpause

2.Sept. Das Labyrinth - Ein meditatver Abend im Grünen

7. Okt. Theaterbesuch

4. Nov. Vernetzungstreffen mit Männerrunde und Frauentreff Reb.
in Rebbelroth- Thematischer Abend

2. Dez. Adventsfeier

So hat die Jugend gewählt

frei - geheim - gleich

Jungwähler vom Wochenende

Das Endergebnis der Probewahlen während des Festivals:
Von 51 abgegebenen Stimmzetteln waren 4 ungültig.
Die gültigen Stimmzettel ergeben folgendes inoffizielles Wahlergebnis der "Derschlager Jugend".


CDU 27,67%
Die Tierschutzpartei 19,61%
Grüne 17,64%
SPD 11,76%
Piraten 5,88%
Familie 3,92%
FDP 1,96%
Die Linke 1,96%
Volksabstimmung 1,96%

 

Es ist alles bereit

Wer hier suchte, der fand alles für den Advent!

Der Verkauf startete bereits gestern. Kenner haben sich ihre Schätze gesichert. Und am 1. Advent nach dem Gottesdienst geht's richtig rund!

Die Reportage zum Festival

Besser kann man's nicht sagen

oberberg-aktuell hat einen schönen Artikel zum Festival gebracht: Hier nachlesen!

 

Das Fotoalbum zum Festival

Das Finale

Siegertreppchen ohne Stufen

Über 50 Bilder vom Festival hier!

Und wenn Sie hören wollen, wie die Preisträgerin Alexandra Berger singt, klicken Sie hier. [3.325 KB] Es ist ein Ausschnitt aus dem Musical "Tanz der Vampire" und heißt: Totale Finsternis.

 

Das Gesicht zu der Stimme: Alexandra Berger

Kindergarten-Gottesdienst: Pfingsten

Entdecken Sie den Raben?

Am Donnerstag trafen sich alle Kindergartenkinder wieder einmal in der Kirche, um Gottesdienst zu feiern. Wie immer wurde der Gottesdienst von Astrid Antensteiner und dem Kindergartenchor musikalisch bereichert. Der Gottesdienst stand unter dem Thema: "Wenn Gottes Wind weht - oder: Wie Jakob Rabe wieder lachen lernte". (mehr lesen und mehr Bilder schauen)

 

Depression und Ehrenamt?

Bayerische Ehrennadel

Am Samstag (5.12.) ist der Internationale Tag des Ehrenamtes.
Ehrenamt als Anti-Depressivum?

Es sollte skeptisch machen, wenn Versicherer sich so vehement für's ehrenamtliche Arbeiten ins Zeug legen wie der Konzern Generali. -
Vor einem Jahr haben wir hier über die "Ehrenamtskarte" berichtet. Eine Mehrzahl unserer Besucher hat damals dafür gestimmt. Getan hat sich nicht viel. Trotz Superwahljahr.

Geht es auch anders?
In Essen gibt es das "Bürgerjahr" - Freiwillige drängen sich in die betreuende Arbeit mit Behinderten! Dafür gibt es eine Vergütungspauschale von 1000,- € brutto, mit Sozialversicherung. Es gibt Wartelisten.
Unsere Ev. Kirche im Rheinland findets auch toll.
Pfarrer Klaus von Lüpke beschreibt, wie es geht: "Unser Zivi - unser Bürger" (PDF-Download starten) [47 KB]

 

Worauf warten wir?

Das Bild hat Judy Maschine gemalt

Eine Annäherung in der Adventszeit

Ein Tag der Offenen Tür war angekündigt, auf kleinen Plakaten im vorweihnachtlichen Olpe. Das bundesweit erste Kinderhospiz lud ein zum Besuch.

Schon seit 1998 gibt es diese Einrichtung. Genau so lange wollte ich es mir schon ansehen, aber ich fand nicht den Mut dazu. Alle, die ich fragte, ob sie mich begleiten, lehnten ab. „Da musst du allein hin.“ Und alle fügten hinzu: Aber erzähl nachher, wie es war.

Alsdann: Sehr subjektive Eindrücke, Fotos und einen Hörclip - mitgebracht von einem Besuch im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe finden Sie hier.

Wollen Sie das neue Jugendhospiz kennenlernen? Der WDR hat eine halbstündige Video-Reportage ins Netz gestellt.

 

Rückschau und Ausblick

Begeistert von der Beamer-Show!

Am Neujahrsmorgen hielt Michael Kunz eine ermutigende Andacht zur Jahreslosung:

Jesus Christus spricht:
Euer Herz erschrecke nicht!
Glaubt an Gott
und glaubt an mich!
Johannes 14,1

Dann wurde angestoßen auf all das Neue, das uns erwartet.
Gabi Käuter rief in einer Diashow Erinnerungen an 2009 wach: Eine lebendige Gemeinde wurde sichtbar.
Das traditionelle Neujahrsfrühstück war lecker und reichhaltig!

 

Mehr als Geschenke

Um die Geburt Jesu ging es diesmal im Kindergottesdienst, welchen 30 Kinder und viele motivierte Mitarbeitende gemeinsam feierten.
Die Kinder erfuhren, dass das erste Geschenk zu Weihnachten Jesus Christus selber war.
Wir hatten drei Hirten zu Besuch, die von der Heiligen Nacht berichteten. Sie erzählten uns, welche Geschenke sie durch die Geburt Jesu bekommen hatten. Geschenke, die man nicht in Pakete packen kann. Geschenke, die viel wertvoller sind als Nintendo, Autos oder Geld nämlich: Liebe, Hoffnung, ein gutes Wort, Hilfe und Freundschaft.
Der nächste Kindergottesdienst findet schon im Jahr 2010 statt: am 06. Februar.
Das Mitarbeitendenteam wünscht allen Kinder eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2010!!!

 

Kindergottesdienst im November

Sie alle helfen mit!

(... und dabei sind noch nicht mal alle abgebildet!)

Am 07. November fand zum dritten Mal der Kindergottesdienst nach neuem Modell statt.
Diesmal verbrachten 39 Kinder mit unserem Mitarbeitendenteam einen tollen Samstagvormittag.
Das Thema hieß: "Unglaubliches Mitleid". Im Mittelpunkt stand die biblische Geschichte vom barmherzigen Samariter.
Wir überlegten miteinander, wer eigentlich unser Nächster bzw. unser Mitmensch ist und fanden heraus, dass mit "Mitmensch" nicht nur unsere Familie und unsere Freude gemeint sind. Zum Mitmenschen/Nächsten soll uns nach Jesu Ansicht jeder und jede werden, der oder die unsere Hilfe braucht. Mitmenschen sind damit auch Menschen, die ganz weit weg wohnen oder die, mit denen wir uns nicht gut verstehen.
Die Kinder erfuhren etwas über unser Patenkind im fernen Kolumbien, das sehr arm ist und deshalb unsere Hilfe braucht. Durch die Kollekte im Kindergottesdienst für unser Patenkind machen wir deutlich, wir wollen auch Menschen helfen, die weit weg leben.

Damit das nächste Mal noch mehr Kinder kommen, hier schon der Termin für den nächsten Kindergottesdienst:
Samstag, 05. Dezember 2009, 11.00 Uhr bis 13.15 Uhr

 

Die Umweltbeauftragten des Kirchenkreises

"Wir, die Umweltbeauftragten des „Kirchenkreises An der Agger“, sehen uns in die Pflicht genommen, mit unseren Gaben, auch wenn es nur kleine Schritte sind, zur Erhaltung der Schöpfung beizutragen.
Die Aufgaben sind vielfältig. Deshalb suchen wir Mitstreiter in den Gemeinden, die im Sinne von
„Gottes guter Schöpfung“ handeln und die eigenen Gaben im Sinne von Paulus einbringen. Das heißt nicht, dass wir das Bestehende, z.B. Diakonie, Seelsorge, Verkündigung, u.s.w. vernachlässigen sollen. Lasst uns in der Weise handeln, das Eine zu tun ohne das Andere aufzugeben.
Wir würden uns über Rückmeldungen freuen...."
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Die "Schulkinder" wurden gesegnet

"Zeit"
Zeit des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule.
In einem festlichen Gottesdienst wurden die Schulkinder unseres Kindergarten von Pfarrerin Garbiele Kräuter gesegnet. In ihrer Predigt dachte sie über die "Zeit" und ihre Räuber nach und entfaltete den Gedanken, dass unsere Zeit in Gottes Händen liegt. Der Chor der Kinder sang unter der Leitung von Astrid Antensteiner und machte hörbar, dass Gott schon zu Dino-Zeiten jeden von uns geliebt hat. Der Elternchor steuerte Segenslieder bei, die von den Kindern mit offenen Ohren, Augen und Mündern verfolgt wurden.
Bettina Urban übergab ein "Dankeschön" an die Chorleiterin , die jetzt kein Kind mehr im Kindergarten hat und daher die Leitung in gute Hände abgibt. (Die Hände werden noch gesucht!)

(Anmerkung des Webmasters für den Elternchor: Die nächste Chorprobe von TonArt C ist am Dienstag, dem 23. Juni um 20 Uhr. Jede Stimme zählt!)

 

Alle Fotos zum Thema: Möller

Lobenswert

Am 22.11.2009 feierten wir wieder zusammen mit den freikirchlichen Gemeindegliedern unseren Lobenswert-Gottesdienst um 17.00 Uhr in der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde, Eduard-Scheve-Straße 4.
Das Thema lautete diesmal:
"Engel - Und plötzlich war alles ganz anders"

In der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde fand zu dieser Zeit auch eine Engel-Ausstellung statt, die man im Anschluss an den Gottesdienst besichtigen konnte.
Die Ausstellung sowie der Gottesdienst luden ein, den Engeln der Bibel zu begegnen, den Botschaftern zwischen Gott und Mensch, die Schutz geben, aber auch für die Durchsetzung des Willen Gottes und den Vollzug seiner Pläne eintreten.

 

So kommt das Amt zu Ehren

Gemütliche Runde im Gemeindezentrum

Am 11.12.2209 lud das Presbyterium alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden zur alljährlichen Weihnachtsfeier ein - als Dankeschön für all die Mühe und Zeit, die so viele Menschen für diese Gemeinde geopfert haben. Ohne die ehrenamtliche Mitarbeit, wäre kein Gemeindeleben möglich.
Es ging los um 18.30 Uhr mit einer Andacht zum Thema "Macht die Türen hoch", die eingerahmt wurde vom Chor TonartC und einem Anspiel. Danach gab es Essen und viel Zeit zum Klönen und Austauschen.
Wie jedes Jahr wurde eine Liste vorgelesen, die darüber informiert, in welchen Bereichen der Gemeinde Menschen tätig sind und sich einbringen.
Auf diese Liste kann die Gemeinde stolz sein, deshalb ist sie es auch wert, einmal auf unserer Homepage zu erscheinen:
Gemeindeglieder engagieren sich bei:
Kirchkaffee,
Krabbelgruppe,
Mütterkreis, Frauenhilfe,
Frauentreff Rebbelroth,
Mittwochstreff,
Dümmlinghausentreff,
Frauentreff von Frau Brücher,
Männerrunde,
Gemeindebriefredaktion,
Schmücken des Erntedankaltars und der Kirche in Derschlag,
Homepage,
Kindergottesdienst,
Jungschar,
Jugendevent,
Jugendtreff
Küsterdienst Rebbelroth,
Ausschüsse:
Diakonieausschuss, Theologie- und Gottesdienstausschuss, Finanzausschuss, Bauausschuss, Kindergartenausschuss, Jugendausschuss
Sicherheitsbeauftragter,
Umweltbeauftragter, Pflege des Apfelhofes,
Chor,
Durchführung Adventsbasar,
Gemeindebriefverteiler,
Predigtdienst,
Besuchsdienst,
Seniorenfrühstück,
Presbyterium
Hauptamtliche arbeiten im Bereich des Gemeinsamen pastoralen Amtes, im Küsterdienst, als Organistin und im Kindergarten.
Vielen Dank nochmals allen, die mit ihrer Arbeit diese lange Liste ermöglichen.

 

Bericht vom Kindergottesdienst

Kinder in Bewegung

Am 03. Oktober war es wieder soweit. Wir starteten zum zweiten Mal mit unserem neuen Kindergottesdienstprojekt „Alle in einem Boot“.
Das Thema war diesmal: „Unglaubliche Veränderung“
Der Schlüsselvers aus der Bibel der zu diesem Thema passte lautete:
„Gehört jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas Neues hat begonnen“ ( 2.Kor 5,17)
Diesmal wuselten, lachten, spielten und tobten 37 Kinder durch Gemeindezentrum und Kindergarten, die von 16 Mitarbeitenden betreut wurden.
Die erste halbe Stunden nahmen die Kinder an verschiedenen Angeboten der Spielstraße teil. Sie konnten Fußball spielen, Gummitwist springen., mit Flummis spielen, Kastanienmännchen basteln, Luftballons rasieren, Seifenblasen pusten, sich beim Dosenwerfen versuchen, angeln u.s.w. je nach Lust und Laune.
Danach trafen sich alle im Plenum, um über die unglaublichen Veränderungen zu sprechen die ein Mensch erlebt, wenn er an Jesus glaubt. Mitarbeitende berichteten, wie der Glaube sie verändert hat und die Kinder lernten die Geschichte von der Heilung des Blindgeborenen kennen, für den sich durch Jesus auch unglaublich viel verändert hat. Er, der vorher in Dunkelheit lebte, konnte durch Jesus die Farben der Welt entdecken und seinen ersten Sonnenuntergang bestaunen.
Es wurden gemeinsam Lieder gesungen und eine Tanzeinlage der Mitarbeitenden sorgte für Staunen bei den Kindern.
Im Raum hatten wir ein Versuchslabor aufgebaut, um den Kindern mit einem Versuch deutlich zu machen, wie Jesus ( das Licht der Welt) Veränderungen bewirken kann. Eine Taschenlampe diente als Symbol für Jesus. Mit dieser Taschenlampe wurden Plastiksterne angestrahlt, die dann im Dunkeln zu leuchten begannen. Auch die Augen der Kinder leuchteten, als jedes einen Stern bekam, der mit der Taschenlampe angestrahlt wurde und dann selbst zur Lichtquelle wurde. Im Dunkeln erstrahlten dann auch die Sterne der Kinder in der Dunkelheit. Ein toller Anblick bei so vielen Kindern.
Danach ging es in die Kleingruppen, die nach Alter aufgeteilt sind und Namen berühmter Boote und Schiffe tragen. Arche Noah, Hoppetosse und Nautilius steuerten mit Kindern und Mitarbeitenden an Bord die Häfen, d.h. die Kleingruppenräume an, in denen die biblische Geschichte vertieft wurde.
Zum Abschluss des Kindergottesdienstes gab es Mittagessen (diesmal Nudeln mit Tomatensoße).
Die Mitarbeitenden wurden mit leuchtenden Kinderaugen belohnt und alle – Mitarbeitende und Kinder - waren sich sicher: Wir sehen uns in einem Monat (am 07. November!!!) wieder.

 

Kindergarten unterwegs

Die Künstler vor ihren Werken

Besondere Aktion für die Gruppe der Schulanfänger

Die Vorschulkinder unseres Kindergartens nahmen im Februar 2008 an einer besonderen Malaktion im Hit Markt teil. Die Aufgabe war, einen Clown zu malen.
Mit viel Eifer und Kreativität entstanden schöne und lustige Bilder, die im Markt ausgestellt wurden. Als Dankeschön wurden die jungen Künstler eingeladen und erhielten Geschenke.
Der Hit Markt spendierte zudem jeder Gruppe ein tolles Gesellschaftsspiel.

 

Gemeindeversammlung

Ulrich Kräuter benennt Probleme und Chancen

... nach dem Kirchenkaffee. Mehr Besucher als im letzten Jahr! Bericht folgt.

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